...in Savona erhält B.E.S.T. 4 - Zertifizierung von RINA
Kreuzfahrtterminal Palacrociere von Europas führender Kreuzfahrtreederei erfüllt höchste Anforderungen in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Umwelt.
Das Palacrociere-Kreuzfahrtterminal von Europas führender Reederei Costa Crociere in Savona/Italien wurde soeben von der offiziellen maritimen Zertifizierungsbehörde Italiens RINA (Registro Italiane Navale) mit der B.E.S.T. 4 - Zertifizierung (Business Excellence Substainable Task) ausgezeichnet. Die Auszeichnung beschreibt den hohen inter-nationalen Standard der vier wichtigsten Managementbereiche Qualität (ISO 9001), Sicherheit (OHSAS 18001), Umweltbewusstsein (ISO 14001) und soziale Verantwortung (SA 8000) im Kreuzfahrtterminal.
Im Jahr 2003 eröffnete das Palacrociere als Teil der neuen Hafeninfrastruktur in Savona, für die insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro investiert wurden. Das Terminal ermöglicht den Passagieren einen angenehmen Aufenthalt und ein bequemes Check-in. Neben Barcelona, Neapel, Civitavecchia (bei Rom) und La Romana (Dominikanische Republik) ist der Palacrociere eines von fünf Terminals, die exklusiv von Costa betrieben werden. Als einziger Reederei in Europa stehen dem italienischen Unternehmen eigene Einrichtungen zur Verfügung. Im Laufe des Jahres 2007 wird der Palacrociere rund 200-mal von Costa Kreuzfahrtschiffen angelaufen – eine Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mehr als 700.000 ankommende und abreisende Passagiere werden im Jahr 2007 den Komfort des Terminals nutzen.
Costa Crociere besitzt seit 2004 die international anerkannte B.E.S.T. 4 - Zertifizierung für großes Engagement in allen vier Managementbereichen. Die zwölf Kreuzfahrtschiffe der Reederei tragen dem Umweltschutz in hohem Maße Rechnung – sie alle sind Träger des „Grünen Stern“. Damit bescheinigt RINA dem Unternehmen die Einhaltung höchster Umweltstandards gegen Verschmutzung von Luft und Wasser.
Erstes Teilstück der „Costa Pacifica“ in Genua
Das erste Teilstück der „Costa Pacifica“, die im Frühjahr 2009 in Dienst geht, wurde nun aus Palermo an die Fincantieri-Werft Sestri Ponente in Genua ausgeliefert. Das Rumpfstück des Kreuzfahrtschiffes ist 127 Meter lang, 30 Meter hoch und wiegt 8.000 Tonnen. Mit 114.500 Tonnen und einer Maximalkapazität von 3.780 Passagieren wird die „Costa Pacifica“, ein Schwesterschiff der „Costa Serena“ und „Costa Concordia“, nach ihrer Fertigstellung das größte Schiff unter italienischer Flagge sein. Zur innovativen Ausstattung gehören das 2.154 Quadratmeter große Samsara Spa, ein Grand Prix-Rennsimulator sowie zwei großzügige Poolbereiche, die sich mit einem Glasdach verschließen lassen.
Der Bau der „Costa Pacifica“ gehört zu einem umfassenden Investitionsprogramm der Reederei. Rund 4,5 Milliarden Euro gibt Costa für den Bau von neuen, umweltfreundlichen Schiffen aus. Bis 2010 werden insgesamt drei weitere Schiffe an die Reederei ausgeliefert. Die größte und modernste Flotte Europas wächst dann auf 15 Schiffe an. Costa stärkt mit dieser Investition die Marktführerschaft des italienischen Unternehmens in Europa.